Neustart für die Alltags-Texterin

Buchstabenschlemmerin? Ja, absolut. Bücher machten mir schon von Anfang an Spaß. Erst die Bilderbücher, dann die Märchen und später die etwas reifere Literatur. Dabei kamen selbst Bilderromane und Science-Fiction in meine Sammlung und diese bunte Mischung (natürlich zusammen mit einer großen Menge anderer Dinge) ergab schließlich mich.

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Nun reihe ich die Buchstaben selbst auf diesen Seiten auf und bereite anderen ein Vergnügen. Ich gehe davon aus, dass es so ist und bleibt. Ansonsten muss ich was ich „gekocht“ habe selbst „auslöffeln“.

Meine etwas konservative Einstellung zum Lesen wird sich möglicherweise eines Tages ändern. Aber einen E-Book-Reader besitze ich bisher noch nicht. Hörbücher auch nur wenige. Ich liebe den frischen Duft von Papier.

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Ein Platz zum Lesen. Zum Beispiel…

 

Es gibt leider eine Tendenz, die ich momentan nicht so lustig finde: Mein Wohnraum verkleinert sich.

Wie eine Invasion kommen erst die Bücher, dann zwangsmäßig die Bücherregale dazu. Vor Kurzem räumte ich die Lektüren meiner Kindheit in der alten Heimat aus. Dies führte dazu, dass mein „Lesestofflager“ um einen großen Koffer erweitert wurde. Schriftstücke also, die mich um Asyl bitten, müssen sich vorerst gedulden, schließlich stehen bei mir in den Regalen jeweils drei Bücherreihen hintereinander, da geht nichts mehr. Wenn ich nur daran denke, dass sich zwei volle mit Büchern gefüllte Umzugskisten noch in der elterlichen Wohnung verweilen…

Wenn jemand bei mir einziehen will, hat jedenfalls die beste Chance, wenn er vorn ein Deckblatt hat – knackiges Hardcover mit hübschem Design bevorzugt – und möglichst keine leeren Seiten mitten drin. Neu oder gebraucht? Egal! Es kommt auf den Inhalt an…

 

 

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