Klaus-Jürgen Wrede: Das Geheimnis des Genter Altars

Eine spannende, mysteriöse Geschichte

Klaus-Jürgen Wrede, bisher als Autor des weltweit erfolgreichen Spiels Carcassonne bekannt, präsentiert mit „Das Geheimnis des Genter Altars“ sein Romandebüt. Die Geschichte basiert auf vielen Legenden um die berühmte religiöse Komposition, stützt sich weiterhin auf den Kunstraub von 1934 (eine Tafel des Altars gilt bis heute als verschollen) und auf viele wahre Begebenheiten. Aus diesen Tatsachen und logischen Schlussfolgerungen baut der Autor einen spannenden Thriller auf, der von der ersten Seite an Nervenkitzel verspricht.


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Detaillierte Beschreibungen, gut recherchierte Hintergründe sichern dem Roman ein festes Fundament. Sympathische Helden und natürlich eine parallel laufende Romanze sorgen für das gewisse Etwas. Ein ständiges Wechselspiel von historischen Rätseln, Verfolgungsjagden, gefühlvollen Momenten und vom verzweifelten Überlebenskampf hält das Interesse permanent aufrecht.

Szenen aus dem Mittelalter und spätere Rückblenden wirken geradezu mysteriös. Die kriminellen Machenschaften in der Gegenwart lassen jedoch die Spannung ins Unermessliche steigen.

Geheimnisvolle Inschriften, gefährliche Verfolger, ständige Unsicherheit, unnatürliche Umstände ˗ der Autor lässt öfter eine gruselige Stimmung oder aussichtslos wirkende Situationen entstehen.

Kein Wunder, das die Legenden um das Kunstwerk im Laufe der Jahrhunderte immer wieder für Aufmerksamkeit sorgten. Klaus-Jürgen Wrede schuf daraus auf eine abenteuerliche Art ein fesselndes Buch mit einer geistreichen Lösung für beste Unterhaltung.

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